Zugänge je Firma
Mehrere Personen pro Partner, Einladung per Einmal-Link, kein offenes Tor.
Ein eigenes Portal, in dem Lieferanten, Mitglieder oder Franchisenehmer ihre Zahlen und Texte selbst erfassen: feste Felder, Zeichenlimits, Live-Vorschau des fertigen Ergebnisses. Mit dem Abschicken werden die Seiten gesperrt, und der übergebene Stand bleibt genau so erhalten. Im Backoffice sehen Sie, was heute hereingekommen ist, korrigieren in derselben Zeile und geben frei.
Das Problem ist selten das Einsammeln. Es sind die drei Wochen danach, in denen jemand herausfinden muss, welche Datei gilt, welche Zahl nie bestätigt wurde und wer überhaupt noch fehlt.
| Mail und Excel | Eigenes Portal | |
|---|---|---|
| Erfassung | Jeder Partner schickt eine eigene Datei in eigenem Aufbau | Alle tippen in dieselbe Maske, mit denselben Feldern |
| Vollständigkeit | Eine fehlende Angabe fällt beim Setzen der Seiten auf | Die Ampel meldet die Lücke, während der Partner noch tippt |
| Welcher Stand gilt | Version 3 final final liegt in drei verschiedenen Postfächern | Ein aktueller Stand, alles andere ist Verlauf |
| Nachweis | Wer wann was gemeldet hat, steht in einem Mailverlauf | Der abgeschickte Stand bleibt unverändert und lässt sich zeigen |
| Rückfragen | Mail an die Redaktion, Antwort irgendwann | Die Rückfrage hängt an genau dem Datensatz, um den es geht |
| Überblick | Niemand kann sagen, wer noch nicht geliefert hat | Eine Liste zeigt eingereicht, in Arbeit und nie angefangen |
Der Sinn des Portals ist nicht, dass Ihre Partner ein hübscheres Formular bekommen. Es ist, dass die Arbeit dorthin wandert, wo das Wissen ohnehin sitzt.
fünf Minuten
Sie laden Ihre Partner per Einmal-Link ein. Jeder Zugang gehört zu genau einer Firma, und es gibt kein offenes Registrierungsformular, das jemand zufällig findet.
beim Partner
Feste Felder, Zeichenlimits, Pflichtangaben. Eine Ampel zeigt je Seite, was noch fehlt. Zwischenspeichern ist jederzeit möglich und ändert am Status nichts.
sofort
Der Partner sieht seine Angaben so, wie sie später erscheinen: als Katalogseite, als Profil oder als Datenblatt. Wer das Ergebnis sieht, liefert sorgfältiger.
ein Klick
Das Abschicken sperrt die Seiten und hält den übergebenen Stand fest. Er zeigt später, was vom Partner kam und was Ihre Redaktion geändert hat.
bei Ihnen
Im Backoffice liegt alles an einer Stelle, gefiltert nach Status, Land oder Art. Korrigiert wird in derselben Zeile, mit Log, und die Freigabe schaltet den Datensatz für die Ausgabe frei.
In der nächsten Runde wird derselbe Bestand übernommen. Ihr Partner startet nicht vor einem leeren Formular, er prüft, was sich geändert hat.
Nichts davon ist exotisch. Es ist genau die Menge an Dingen, die darüber entscheidet, ob eine Erhebungsrunde drei Tage dauert oder drei Wochen.
Mehrere Personen pro Partner, Einladung per Einmal-Link, kein offenes Tor.
Pflichtfelder, Mindest- und Höchstzeichen und eine weiche Warnung vor dem Abschicken.
Die fertige Seite als Entwurf, mit PDF-Download und deutlichem Wasserzeichen.
Abgeschickt heißt gesperrt. Wer nachbessern will, fragt an, statt still zu ändern.
Jede Korrektur mit Zeitpunkt und Person, im Hintergrund, ohne die Oberfläche zuzustellen.
Alles, was hereinkommt, chronologisch an einer Stelle, mit Zählern je Art und einer klaren Trennung zwischen abgeschickt und noch in Arbeit.
Kommentarfeld und Verlauf hängen an dem Datensatz, um den es geht, nicht in einem Postfach.
Fristen je Runde, dazu ein harter Schalter, der die Eingabe für alle schließt, unabhängig vom angezeigten Datum.
Wenn ein Partner sagt, er habe diesen Preis nie gemeldet, muss die Antwort in zehn Sekunden auf dem Tisch liegen. Deshalb ist das Abschicken kein Statuswechsel, sondern eine Momentaufnahme: Der übergebene Stand wird vollständig gespeichert und ist danach nicht mehr veränderbar, weder für den Partner noch für Sie. Ihre Redaktion arbeitet auf einer Kopie.
Daneben steht eine leisere Regel. Eine leere Liste und eine nicht erreichbare Datenquelle sehen nie gleich aus. Steht da nichts, weil nichts eingegangen ist, oder weil die Verbindung hängt? Dieser Unterschied entscheidet, ob jemand nachfasst.
Ab hier ist der übergebene Stand für niemanden mehr veränderbar
Jede Korrektur mit Zeitpunkt und Person, im Hintergrund, ohne die Oberfläche zuzustellen.
Die Pakete unterscheiden sich nur darin, wie viele Partnerzugänge Sie brauchen. Alles andere ist überall enthalten.
Passt fürVerbände und Verlage mit überschaubarem Partnerkreis.
Portal anfragenPasst fürJährliche Erhebung über eine ganze Branche, mit mehreren Runden im Jahr.
Portal anfragenPasst fürEinkaufs- und Franchisenetze, in denen sich die Zugänge ständig ändern.
Portal anfragenDie Preise sind ein Einstieg, kein Angebot. Was die Einrichtung wirklich treibt, ist die Zahl der Felder und wie verwickelt die Regeln dahinter sind.
Nein. Das Portal liest und schreibt in das, was Sie schon haben: Baserow, eine SQL-Datenbank, eine REST-Schnittstelle oder, wenn Ihre Daten dort liegen, eine Tabellenablage.
Die stehen als eigene Gruppe in der Übersicht und lassen sich filtern. Karteileichen sichtbar zu halten ist der halbe Nutzen einer Erhebung.
Nicht von sich aus. Sie können die Sperre für einen einzelnen Datensatz lösen, wenn eine Korrektur berechtigt ist. Der ursprüngliche Stand bleibt in beiden Fällen erhalten.
Als Excel, als JSON, per Webhook oder direkt in die Publikation. In unseren eigenen Installationen hängt an demselben Bestand meist eine Broschüre oder ein gedruckter Katalog. Katalog on Demand
Die Oberfläche und die Feldbezeichnungen ja. Die Inhalte bleiben in der Sprache, in der der Partner sie eingetragen hat, solange Sie es nicht anders wollen.
Vier bis sechs Wochen von der ersten Feldliste bis zum ersten echten Partner. Der lange Teil ist nicht die Software, sondern die Entscheidung, welche Felder Sie wirklich brauchen.
Wir, auf Servern in Deutschland, mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Auf Wunsch läuft es stattdessen auf Ihrem eigenen Server.
Sie behalten das Portal, die Daten und die Zugänge. Es läuft auf Ihren Namen und auf offener Technik, und es gibt keinen Export, den Sie uns abkaufen müssten.
Eine Excel, ein Word-Fragebogen oder auch nur die Mail, mit der Sie bisher abfragen. Sie bekommen zurück, wie die Maske dafür aussehen würde, und eine ehrliche Einschätzung der Kosten.
Ohne Verpflichtung, und ohne Angebot, bevor die Feldliste steht.