Produkt · Katalog on Demand

Redigiert wird in Word. Gesetzt wird automatisch.

Aus Word-Dateien und Ihren eigenen Daten entsteht auf Knopfdruck ein vollständiges Druck-PDF: Titelei, Inhaltsverzeichnis mit gerechneten statt gepflegten Seitenzahlen, laufende Kopfzeilen, Kapitel, die auf einer rechten Seite beginnen, und die Zeichenlegende am Ende. Kein Satzprogramm, keine Grafikkenntnisse, keine Korrekturschleife wegen einer verrutschten Seitenzahl.

  • Echter Buchsatz
  • Server in Deutschland
  • Ihre Schriften und Farben
  • Druckfertiges PDF
Wie das Buch zusammengesetzt wird
  1. Titelei
    Titel, Untertitel, Herausgeber, Fußzeile
    rechts
  2. Inhaltsverzeichnis
    Seitenzahlen werden beim Bau gerechnet
    links
  3. Kapitel
    Rechte Anfänge, Leerseiten werden eingeschoben
    rechts
  4. Datenteil
    Tabellen und Profile live aus Ihrer Quelle
    links
  5. Legende
    Entsteht aus den gepflegten Symbolen
    rechts

Warum eine gedruckte Publikation sechs Wochen braucht

Kaum eine dieser Wochen geht ins Schreiben. Sie gehen in den Satz, in Korrekturschleifen und in die Scheu, nach dem Umbruch überhaupt noch etwas anzufassen.

SatzprogrammKatalog on Demand
Wer setztEine Person mit InDesign-Kenntnis, meist externIhre Redaktion, direkt aus Word heraus
Änderung kurz vor DruckNeuer Satzlauf und noch eine KorrekturschleifeDatei neu bauen, ein paar Minuten
Seitenzahlen im VerzeichnisVon Hand geprüft und gern übersehenWerden beim Bau gerechnet
Tabellen, Preise, ProfileAus einer Excel hineinkopiert und ab dem Moment veraltetWerden beim Bau aus Ihrer Datenquelle gelesen
Nächste AuflageDie Datei vom Vorjahr öffnen und hoffenVorjahresstand übernehmen und nur Änderungen pflegen
Kosten je AuflageSatzkosten fallen jedes Mal neu anDer Bau kostet einen Klick

Vom Word-Dokument zur Druckdatei in fünf Schritten

Zwei Dinge müssen mit der Redaktion abgesprochen sein. Alles danach ist Sache des Systems und nicht mehr Sache der Redaktion.

  1. 1

    Struktur anlegen

    einmalig

    Die Publikation steht so da, wie man sie liest: Titelei, Teil 1, Teil 2, Anhang. Reihenfolge, Kapitelnamen und welche Kapitel ins Inhaltsverzeichnis gehören.

  2. 2

    Word einlesen

    Sekunden

    Kapitelüberschriften tragen die Formatvorlage Überschrift 1, ein Infokasten beginnt als eigener Absatz mit Kasten 1, Kasten 2 und so weiter. Mehr Abmachung braucht es nicht.

  3. 3

    Erst prüfen

    vor dem Speichern

    Der Import ist zweistufig. Der erste Durchgang liest die Datei und meldet, was er gefunden hat: Zahl der Kapitel, Zahl der Kästen, Kapitel ohne Text, Text vor der ersten Überschrift. Gespeichert wird dabei nichts.

  4. 4

    Datenteil verbinden

    einmalig

    Tabellen, Preise, Profile und Verzeichnisse kommen aus Ihrer Datenbank oder aus Ihrem Partnerportal, nicht aus einer Kopie, die vor Wochen eingefroren wurde.

  5. 5

    Bauen

    Minuten

    Ein Klick erzeugt das PDF. Fehlen Pflichtangaben, bricht der Bau ab, bevor der Druckdienst überhaupt angesprochen wird, statt ein halbes Buch auszuliefern. Jeder Lauf wird protokolliert.

Für die nächste Ausgabe wird der Stand übernommen. Was gleich bleibt, bleibt stehen.

Was das System für Sie setzt

Das sind die Kleinigkeiten, die Korrekturschleifen fressen. Jede davon ist hier eine Regel und keine Aufgabe auf einer Liste.

Titelei aus Stammdaten

Titel, Untertitel, Herausgeber und Fußzeile stehen an einer Stelle und erscheinen überall dort, wo sie hingehören.

Verzeichnis mit echten Seitenzahlen

Beim Bau gerechnet, nie von Hand gepflegt.

Laufende Kopfzeile

Jede Seite trägt den Titel des Kapitels, in dem sie steht.

Rechte Anfänge und Leerseiten

Kapitel, die rechts beginnen sollen, beginnen rechts. Fehlt dafür eine Seite, wird eine eingeschoben.

Symbole und Legende

Icons werden zentral gepflegt, die Legende entsteht daraus. Zugelieferte SVG-Dateien werden beim Speichern gesäubert, damit nichts Fremdes ins Dokument wandert.

Word-Import mit Bericht

Was der Leser nicht erkannt hat, geht nicht verloren. Es landet als Fließtext, und der Bericht sagt es.

Seitenvorschau

Eine einzelne Seite so ansehen, wie sie druckt, ohne das ganze Buch zu bauen.

Protokoll je Lauf

Zeitpunkt, Ergebnis und die Datei, die dabei herauskam.

Warum die Prüfung vor dem Speichern steht

Einem Word-Dokument sieht man nicht an, ob seine Überschriften eine echte Formatvorlage tragen oder nur fett gemacht wurden. Dieser Unterschied entscheidet darüber, ob aus 40 Kapiteln 40 Kapitel werden oder ein einziges sehr langes. Deshalb liest der erste Durchgang die Datei und zeigt das Ergebnis, bevor irgendetwas gespeichert wird. Wer schon einmal einen Import zurückdrehen musste, weiß, warum die Reihenfolge zählt.

Dieselbe Überlegung schützt den Bau. Fehlender Herausgeber, kein aktives Kapitel, ein Symbol ohne Zeichnung: Dann bricht der Lauf mit Begründung ab, statt ein PDF zu erzeugen, das fertig aussieht und keins ist.

Erst prüfen
Kapitel
42
Symbole und Legende
18
Inhaltsverzeichnis
42
vor dem Speichern

Ein Preis, drei Größen

Die Pakete unterscheiden sich darin, wie viele Publikationen Sie im Jahr bauen. Alles andere ist überall enthalten.

Einrichtung
ab 3.900 € einmalig
Betrieb
ab 190 € im Monat

Ein Titel

Publikationen pro Jahr1 Publikation

Passt fürEin jährliches Handbuch, ein Katalog oder ein Jahrbuch.

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Drei Titel

Am häufigsten gewählt
Publikationen pro Jahrbis 3 Publikationen

Passt fürHauptkatalog plus Beihefte oder regionale Ausgaben.

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Unbegrenzt

Publikationen pro Jahrunbegrenzt

Passt fürVerlage, die mehrere Titel im Jahr aus demselben Bestand ausliefern.

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In jedem Paket enthalten

  • Ihre Schriften, Farben und der Satzspiegel
  • Word-Import mit Prüfbericht
  • Datenteil aus Ihrer eigenen Quelle
  • Symbol- und Legendenverwaltung
  • Beliebig viele Probeläufe
  • Hosting, Updates und Support

Die Einrichtung Ihres Layouts macht den größten Teil der ersten Rechnung aus. Ein 400-seitiges Verzeichnis mit drei Seitenarten kostet mehr als ein 90-seitiger Jahresbericht.

Fragen von Leuten, die schon ein Buch gemacht haben

Was kommt am Ende heraus?+

Ein druckfertiges PDF. Auf Wunsch zusätzlich eine Bildschirmfassung mit funktionierenden Verlinkungen und kleinerer Dateigröße.

Können wir unser Layout behalten?+

Ja. Satzspiegel, Schriften, Farben und Kolumnentitel werden nach Ihrer bestehenden Ausgabe eingerichtet. Genau diese Arbeit ist die Einrichtung.

Was ist mit Bildern?+

Bilder aus dem Word-Dokument werden übernommen, ebenso Bilder aus Ihrer Datenquelle. Für den Druck zählt die Auflösung, nicht das Dateiformat.

Wie groß darf eine Publikation sein?+

Wir haben Bände mit mehreren hundert Seiten gebaut. Die Bauzeit wächst mit dem Umfang und bleibt im Minutenbereich.

Brauchen wir InDesign noch?+

Für den Umschlag oft ja, für den Innenteil nein. Ein Umschlag ist Gestaltung, der Innenteil ist ein Regelwerk.

Was, wenn ein Kapitel anders aussehen soll?+

Dann bekommt es eine eigene Vorlage. Ausnahmen sind vorgesehen, sie werden nur nicht jedes Mal von Hand gesetzt.

Und der Druck selbst?+

Der geht an Ihre Druckerei wie bisher. Wir liefern die Datei, nicht das Papier.

Was passiert, wenn wir aufhören?+

Sie behalten die Kapitel, die Vorlagen und jedes gebaute PDF. Der Satz läuft auf offener Technik, das System kann also mitgehen.

Schicken Sie uns ein Kapitel.

Eine Word-Datei aus Ihrer letzten Ausgabe und ein Foto einer gedruckten Doppelseite. Sie bekommen dieselbe Doppelseite als gesetztes PDF zurück, aus Ihrem eigenen Text.

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Ohne Verpflichtung. Wenn die Seite nicht überzeugt, haben Sie einen Nachmittag gespart.

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