Titelei aus Stammdaten
Titel, Untertitel, Herausgeber und Fußzeile stehen an einer Stelle und erscheinen überall dort, wo sie hingehören.
Aus Word-Dateien und Ihren eigenen Daten entsteht auf Knopfdruck ein vollständiges Druck-PDF: Titelei, Inhaltsverzeichnis mit gerechneten statt gepflegten Seitenzahlen, laufende Kopfzeilen, Kapitel, die auf einer rechten Seite beginnen, und die Zeichenlegende am Ende. Kein Satzprogramm, keine Grafikkenntnisse, keine Korrekturschleife wegen einer verrutschten Seitenzahl.
Kaum eine dieser Wochen geht ins Schreiben. Sie gehen in den Satz, in Korrekturschleifen und in die Scheu, nach dem Umbruch überhaupt noch etwas anzufassen.
| Satzprogramm | Katalog on Demand | |
|---|---|---|
| Wer setzt | Eine Person mit InDesign-Kenntnis, meist extern | Ihre Redaktion, direkt aus Word heraus |
| Änderung kurz vor Druck | Neuer Satzlauf und noch eine Korrekturschleife | Datei neu bauen, ein paar Minuten |
| Seitenzahlen im Verzeichnis | Von Hand geprüft und gern übersehen | Werden beim Bau gerechnet |
| Tabellen, Preise, Profile | Aus einer Excel hineinkopiert und ab dem Moment veraltet | Werden beim Bau aus Ihrer Datenquelle gelesen |
| Nächste Auflage | Die Datei vom Vorjahr öffnen und hoffen | Vorjahresstand übernehmen und nur Änderungen pflegen |
| Kosten je Auflage | Satzkosten fallen jedes Mal neu an | Der Bau kostet einen Klick |
Zwei Dinge müssen mit der Redaktion abgesprochen sein. Alles danach ist Sache des Systems und nicht mehr Sache der Redaktion.
einmalig
Die Publikation steht so da, wie man sie liest: Titelei, Teil 1, Teil 2, Anhang. Reihenfolge, Kapitelnamen und welche Kapitel ins Inhaltsverzeichnis gehören.
Sekunden
Kapitelüberschriften tragen die Formatvorlage Überschrift 1, ein Infokasten beginnt als eigener Absatz mit Kasten 1, Kasten 2 und so weiter. Mehr Abmachung braucht es nicht.
vor dem Speichern
Der Import ist zweistufig. Der erste Durchgang liest die Datei und meldet, was er gefunden hat: Zahl der Kapitel, Zahl der Kästen, Kapitel ohne Text, Text vor der ersten Überschrift. Gespeichert wird dabei nichts.
einmalig
Tabellen, Preise, Profile und Verzeichnisse kommen aus Ihrer Datenbank oder aus Ihrem Partnerportal, nicht aus einer Kopie, die vor Wochen eingefroren wurde.
Minuten
Ein Klick erzeugt das PDF. Fehlen Pflichtangaben, bricht der Bau ab, bevor der Druckdienst überhaupt angesprochen wird, statt ein halbes Buch auszuliefern. Jeder Lauf wird protokolliert.
Für die nächste Ausgabe wird der Stand übernommen. Was gleich bleibt, bleibt stehen.
Das sind die Kleinigkeiten, die Korrekturschleifen fressen. Jede davon ist hier eine Regel und keine Aufgabe auf einer Liste.
Titel, Untertitel, Herausgeber und Fußzeile stehen an einer Stelle und erscheinen überall dort, wo sie hingehören.
Beim Bau gerechnet, nie von Hand gepflegt.
Jede Seite trägt den Titel des Kapitels, in dem sie steht.
Kapitel, die rechts beginnen sollen, beginnen rechts. Fehlt dafür eine Seite, wird eine eingeschoben.
Icons werden zentral gepflegt, die Legende entsteht daraus. Zugelieferte SVG-Dateien werden beim Speichern gesäubert, damit nichts Fremdes ins Dokument wandert.
Was der Leser nicht erkannt hat, geht nicht verloren. Es landet als Fließtext, und der Bericht sagt es.
Eine einzelne Seite so ansehen, wie sie druckt, ohne das ganze Buch zu bauen.
Zeitpunkt, Ergebnis und die Datei, die dabei herauskam.
Einem Word-Dokument sieht man nicht an, ob seine Überschriften eine echte Formatvorlage tragen oder nur fett gemacht wurden. Dieser Unterschied entscheidet darüber, ob aus 40 Kapiteln 40 Kapitel werden oder ein einziges sehr langes. Deshalb liest der erste Durchgang die Datei und zeigt das Ergebnis, bevor irgendetwas gespeichert wird. Wer schon einmal einen Import zurückdrehen musste, weiß, warum die Reihenfolge zählt.
Dieselbe Überlegung schützt den Bau. Fehlender Herausgeber, kein aktives Kapitel, ein Symbol ohne Zeichnung: Dann bricht der Lauf mit Begründung ab, statt ein PDF zu erzeugen, das fertig aussieht und keins ist.
Die Pakete unterscheiden sich darin, wie viele Publikationen Sie im Jahr bauen. Alles andere ist überall enthalten.
Passt fürEin jährliches Handbuch, ein Katalog oder ein Jahrbuch.
Musterseite anfordernPasst fürHauptkatalog plus Beihefte oder regionale Ausgaben.
Musterseite anfordernPasst fürVerlage, die mehrere Titel im Jahr aus demselben Bestand ausliefern.
Musterseite anfordernDie Einrichtung Ihres Layouts macht den größten Teil der ersten Rechnung aus. Ein 400-seitiges Verzeichnis mit drei Seitenarten kostet mehr als ein 90-seitiger Jahresbericht.
Ein druckfertiges PDF. Auf Wunsch zusätzlich eine Bildschirmfassung mit funktionierenden Verlinkungen und kleinerer Dateigröße.
Ja. Satzspiegel, Schriften, Farben und Kolumnentitel werden nach Ihrer bestehenden Ausgabe eingerichtet. Genau diese Arbeit ist die Einrichtung.
Bilder aus dem Word-Dokument werden übernommen, ebenso Bilder aus Ihrer Datenquelle. Für den Druck zählt die Auflösung, nicht das Dateiformat.
Wir haben Bände mit mehreren hundert Seiten gebaut. Die Bauzeit wächst mit dem Umfang und bleibt im Minutenbereich.
Für den Umschlag oft ja, für den Innenteil nein. Ein Umschlag ist Gestaltung, der Innenteil ist ein Regelwerk.
Dann bekommt es eine eigene Vorlage. Ausnahmen sind vorgesehen, sie werden nur nicht jedes Mal von Hand gesetzt.
Der geht an Ihre Druckerei wie bisher. Wir liefern die Datei, nicht das Papier.
Sie behalten die Kapitel, die Vorlagen und jedes gebaute PDF. Der Satz läuft auf offener Technik, das System kann also mitgehen.
Eine Word-Datei aus Ihrer letzten Ausgabe und ein Foto einer gedruckten Doppelseite. Sie bekommen dieselbe Doppelseite als gesetztes PDF zurück, aus Ihrem eigenen Text.
Ohne Verpflichtung. Wenn die Seite nicht überzeugt, haben Sie einen Nachmittag gespart.
Partnerportal on Demand Ihre Partner tragen selbst ein, geprüft und gesperrt